Fördermöglichkeiten nach neuer Bundesförderung für effiziente Gebäude (BEG) für Altbauten

Im Rahmen des Klima­schutz­programmes 2030 hat die Bundes­regierung die Förderung für energie­effiziente Gebäude weiter­entwickelt. Zum 01.07.2021 ist die „Bundes­förderung für effiziente Gebäude (BEG)“ bei der KfW gestartet. Sie gilt sowohl für Wohngebäude(WG) als auch für Nichtwohngebäude(NWG). Was wie gefördert wird, wollen wir Ihnen ansehnlich in einer kurzen Grafik für Wohngebäude-Altbauten erläutern.

Der Umbau und auch die Sanierung oder Teilsanierung eines Gebäudes werden durch erhebliche Zuschüsse seitens des Staates gefördert. Um hier Förderzuschüsse in Höhe von bis zu 50 % zu erhalten, können wir als zugelassene KfW-Energieeffizienz-Experten für Sie Anträge auf Förderungen des BAFA und der KfW einreichen. Dies lohnt sich nicht nur für größere Umbauten, sondern auch schon bei kleineren Arbeiten wie z.B. das Austauschen von Fenstern oder auch der Dachsanierung. Sprechen Sie uns gerne auf ihr individuelles Vorhaben an. Wir helfen Ihnen gerne weiter.

Im Vergleich zu Neubauten werden gerade Altbauten je nach Sanierungsmaßnahmen mit noch höheren Finanzspritzen bezuschusst. Nach neuer BEG gilt dies bereits für Wohngebäude, die gerade einmal fünf Jahre erbaut sind. Außerdem werden unter dem Überbegriff „Einzelmaßnahmen“ auch etliche kleinere Sanierungsmaßnahmen gefördert, wie bspw. Fensteraustausch, Dachsanierung oder Heizungserneuerung. Welche Fördersumme Sie für ihr altes oder auch nicht ganz so altes Eigenheim geltend machen können, zeigt unser Schaubild.

Einen längerfristigen Plan (bis zu 15 Jahre) für die Durchführung mehrerer Einzelmaßnahmen nennt man „Individueller Sanierungsfahrplan (ISFP)„. Dieser beinhaltet immer auch die energetische Gesamtbeurteilung des Objektes.

Wird ein solcher ISFP eingereicht, dann erhöht sich die Förderung jeder Einzelmaßnahme um weitere 5%! Wann welche Einzelmaßnahme innerhalb der 15 Jahre durchgeführt wird, ist frei wählbar.